AWO Ortsverein Tegernheim e.V.

Jahresprogramm 2024

28.01.2024   Fasching im Gasthaus Federl-Scheck

17.03.2024   Jahreshauptversammlung bei Götzfried ab 15.00

06.07.2024   Tagesausflug nach Eichstätt/Dollnstein

Juli                Familienfahrt zur Allianzarena geplant vom KV

Juli                Lufti steigen für die 4.Klassen der Grundschule

11.08.2024   Betreuungsfahrt in Zusammenarbeit mit Donaustauf

09.-11.09.     4-Tagesfahrt Wildschönau-Wendelstein-Zillertal org. vom KV

24.11.2024   Beteiligung am Weihnachtsmarkt in Tegernheim mit Stand

08.12.2024   Weihnachtsfeier bei Götzfried 15.00

14.12.2024   Fahrt zum Weihnachtsmarkt Schloss Guteneck bei Nabburg org. vom KV

 

Im Rhythmus von 2 Wochen, immer Dienstags,  treffen sich die Schafkopffreunde und die Bastelgruppe im Haus der Begegnung.

Termine zu den Veranstaltungen entnehmen Sie der Tageszeitung und der Heimat-Info

 

 

 

 

Ortsverein besucht Mitbürger zur Vorweihnachtszeit

Bild zeigt die AWO-Vertreterinnen Olga Wesselsky und Mechthild Schwarz bei der Übergabe der Weihnachtspäckchen im KJF-Wohnheim für behinderte junge Menschen in der Marie-Juchacz-Straße

 

AWO-Ortsverein beschenkte Mitbürger

Wie in den Vorjahren beschenkte der AWO-Ortsverein auch heuer wieder ältere, kranke und behinderte Mitbürgerinnen und Mitbürger mit einem kleinen Weihnachtspacket. Erstmals zählten in diesem Jahr die Bewohner des KJF-Wohnheims zu den Beschenkten. Die zwölf behinderten jungen Menschen leben seit rund einem Jahr in Tegernheim und arbeiten in einer Werkstätte der Katholischen-Jugendfürsorge in Burgweinting. Neben den zwölf deutschen Behinderten leben seit einigen Monaten auch sieben ukrainische Behinderte und ihre Betreuer in der Wohnanlage. Diese Gruppe wurde durch den russischen Krieg aus ihrer Heimat vertrieben.

Bei ihrer Begrüßung erklärte stellvertretende Ortsvorsitzende Olga Wesselsky den Bewohnern und ihren Betreuern, dass der Straßenname, in der ihre Wohnstätte liegt, nach der Gründerin der AWO (Arbeiterwohlfahrt) Marie Juchacz benannt ist. Sie gründete die Organisation im Jahre 1919 als Hilfsorganisation für sozial benachteiligte Menschen in Berlin. Wesselsky versprach, die Bewohner zukünftig zu offenen Veranstaltungen der Tegernheimer AWO einzuladen. Die Teamleiterin der Einrichtung Agnes Benz bedankte sich für die liebevoll bestückten Päckchen und versprach, entsprechende Einladungen gerne anzunehmen.

Zum Abschluss fragte Wesselsky noch nach, was sich die Beschenkten für die Zukunft wünschen. Neben dem Wunsch nach dem Einsatz vermehrter rollstuhlgerechter Busse für die Fahrt nach Regensburg, nannten einige Bewohner die Aufstellung einer behindertengerechten Schaukel in Tegernheim. Diese Wünsche können allerdings von der AWO nicht erfüllt werden, meinte Olga Wesselsky schmunzelnd, sie werde dies an ihren Mann gerne weiterleiten.

Weihnachtsfeier 2023

Bild zeigt die drei „Kulturschaffenden“ des AWO-Ortsvereins

Vorweihnachtliche Feier der AWO

Mit einer kleinen vorweihnachtlichen Feier beschloss der Tegernheimer AWO-Ortsverein das Vereinsjahr. Vorsitzender Reinhard Peter zeigte sich in seiner Begrüßung erfreut, dass er neben dem Ehrenvorsitzenden Helmut Kindl und der Ehrenkreisvorsitzenden Olga Wesselsky auch Bürgermeister Max Kollmannsberger begrüßen konnte. Den etwas geringeren Besuch seitens der Mitglieder führte Peter vor allem auf das Winterwetter und die für ältere Mitglieder schwierigen Straßenverhältnisse zurück. In seiner kurzen Rede ging er auf die für viele recht stressige Vorweihnachtszeit ein und meinte, der heutige Nachmittag soll allen Anwesenden einige entspannte Stunden bereiten und die anstehenden Arbeiten und Besorgungen in den Hintergrund rücken. Im Anschluss an die Begrüßung gestalteten Reinhard Peter und Herbert Wesselsky ein „kleines Kulturprogramm“, Neben weihnachtlichen Liedern, die beide mit der Gitarre begleiteten, lasen Peter und Wesselsky einige kurze heitere bzw. nachdenkliche Weihnachtsgeschichten. Viel Beifall erhielt der siebenjährige Erik, der die fünf Strophen des Liedes „Lasst uns froh und munter sein“ als Solist sang.  

AWO - Bootaktion mit der Grundschule

AWO-Bootsaktion an der Grundschule Auf Anregung von stellvertretender Bezirksvorsitzender Olga Wesselsky beteiligt sich die Tegernheimer Grundschule an der bundesweiten Aktion der AWO „100 Boote – 100 Millionen Menschen“. Das Ziel der in Sachsen-Anhalt ins Leben gerufenen Aktion sei es, ein Zeichen der Solidarität mit geflüchteten Menschen zu setzen. Rektorin Karin Förster sagte, das Bemalen des XXL-Bootes in der Schule sei ein kindgemäßer Zugang zu diesem aktuellen Problem. Gemeinsam mit der AWO-Vertreterin Olga Wesselsky und der Leiterin der Ganztagsbetreuung an der Schule, Barbara Cichy, übernahm die Rektorin am Donnerstagnachmittag eines der rund fünf Meter langen Papierboote in Regensburg. Insgesamt wurden 110 Boote hergestellt und deutschlandweit auf die verschiedenen AWO-Organisationen verteilt. Die bemalten Boote sollen dann am Weltflüchtlingstag am 20.Juni 2024 vor dem Bundestag in Berlin aufgestellt werden. Die Boote wurden aus Abfallkartonagen wie sie bei der Herstellung von Tetrapacks anfallen von rund 600 Freiwilligen aller Altersschichten in Sachsen-Anhalt hergestellt, erläuterte der Erfinder der Aktion Ruben Herm. Bei der Übergabe der 10 Boote an die beteiligten Gruppen aus dem Bezirksverband Oberpfalz/Niederbayern sagte deren Vorsitzender Bernhard Feuerecker, es sei erfreulich, dass man mit der Aktion schon Kindern Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit auf spielerische Weise näherbringen kann. Im Zusammenhang mit der Weitergabe der Boote übergaben Feuerecker und Bezirksgeschäftsführer Alexander Trapp einen Scheck in Höhe von 1500 Euro an die in Regensburg gegründete Seenotrettungsorganisation Sea-Eye, die im Mittelmeer schiffbrüchige Flüchtlinge rettet und an AWO-International, die sich weltweit bei Katastrophen einsetzt. In Vertretung der Regensburger Oberbürgermeisterin dankte deren Stellvertreter Dr. Thomas Burger den Organisatoren und Mitwirkenden und stellte heraus, dass sich Menschen nicht grundlos auf die Flucht aus ihrer Heimat begeben würden. Die Ursachen sind in aller Regel Krieg, Vertreibung, Hunger oder der Klimawandel und seine Folgen. Laut einer Studie sind seit 2014 rund 25 000 Menschen, darunter fast 2000 Kinder, bei der Flucht ums Leben gekommen. An der Tegernheimer Schule selbst, sollen nach den Worten der Leiterin der Ganztagsbetreuung möglichst viele Schülerinnen und Schüler in die Gestaltung und Ausführung des Projekts eingebunden werden. „Vielleicht werden wir auch nach Berlin eingeladen“, merkte die Rektorin schmunzelnd an. Bild zeigt AWO-Vertreterin Olga Wesselsky mit Grundschulrektorin Karin Förster und der Leiterin der Ganztagsbetreuung Barbara Cichy (von links) bei der Übernahme des Papier-Bootes in Regensburg

Betreuungsfahrt 2023

Tegernheim/Donaustauf: Gemeinsame Betreuungsfahrt der beiden AWO-Ortsvereine Auch heuer führten die beiden AWO-Ortsvereine Tegernheim und Donaustauf wieder eine Betreuungsfahrt für ältere und zum Teil behinderte Mitbürgerinnen und Mitbürger durch. Seit 1985 ist dieser Ausflug im Sommer ein fester Punkt im jährlichen Programm der beiden Ortsvereine. Mit einem behindertengerechten Bus ging es zuerst nach Kelheim. Dort bestiegen die rund 40 Teilnehmer ein Schiff der Firma Schweiger, die „Renate“. Die Fahrt führte von der Donau aus über den Rhein-Main-Donau-Kanal nach Riedenburg und zurück. Neben der reizvollen Altmühllandschaft mit den Burgen Randeck und Prunn sowie den eindrucksvollen Kalksteilhängen wartete auf die Teilnehmer ein üppiges kulinarisches Programm. Neben einem zweiten Frühstück und später einem Mittagessen gab es zum Abschluss noch Kaffee und Kuchen. Sehr spannend fanden die meisten Mitreisenden auch die Fahrt durch die Kelheimer Schleuse. Die Organisation der Betreuungsfahrt, die vom Landratsamt finanziell unterstützt wurde, lag heuer in den Händen der Donaustaufer Vorstandschaft um Rosa Stuber sowie Reinhard Peter aus Tegernheim. Auf der Heimfahrt dankten die Teilnehmer den Verantwortlichen und betonten, dass sie sich schon auf die nächstjährige Fahrt freuten. Bild zeigt die Teilnehmer der diesjährigen AWO-Betreuungsfahrt vor der Abfahrt in Kelheim

Schulabschluss mit dem jährlichen Luftballonsteigen

Auch heuer lud der AWO-Ortsverein die Kinder der 4.Klasse zum Luftballonfliegen ein. In Zusammenarbeit mit dem AWO-Betreuungsteam der Schule wurde für jedes Kind ein Luftballon aufgeblasen. An diese konnten die Kinder „Gute Wünsche-Zettel“ anbringen und steigen lassen.

Besuch im Felsenlabyrint Wunsiedel

Ortsvereinsausflug führte nach Wunsiedel 48 Mitglieder und Gäste waren der Einladung des AWO Ortsvereins zum Besuch der Luisenburgfestspiele in Wunsiedel gefolgt. Vor dem Besuch des bayerischen Volksstückes, „Brandner Kaspar 2: Er kehrt zurück“ machte die Gruppe eine Mittagspause in der bekannten Peterklause in Großbüchelberg bei Mitterteich. Nach dem Essen stellte Wirt Peter Lang, der selbst AWO-Mitglied ist, die landschaftlichen Besonderheiten seiner Heimat vor. Nach der Ankunft in Wunsiedel ging es gleich zur Felsenbühne. In dem heiteren Stück wird es dem Brandner Kaspar im Himmel zu langweilig und er sehnt sich nach seiner bayerischen Heimat. Ein Geschäft mit dem Boandlkramer, gespielt von dem bekannten bayerischen Schauspieler Eisi Gulp, macht dies schließlich möglich. Alle Teilnehmer waren von dem kurzweiligen und witzigen Stück sowie den guten schauspielerischen Leistungen begeistert. Auf der Heimfahrt war man einig, dass dieser von der stellvertretenden Ortsvorsitzenden Olga Wesselsky organisierte Ausflug mit dem Besuch der Luisenburg trotz der sehr hohen Temperaturen ein gelungener Tag war. Nach der Rückkehr besuchten noch eine Reihe von AWO-lern das Tegernheimer Dorffest.

4-Tagesfahrt zur Mosel

Bericht über Jahresausflug des AWO-Kreisverbandes Knapp 50 Mitglieder und Gäste waren der Einladung des AWO-Kreisverbandes zur Fahrt an die Mosel gefolgt. Unter Leitung von Ehrenkreisvorsitzender Olga Wesselsky verbrachten die Teilnehmer erlebnisreiche vier Tage. Auf dem Besuchsprogramm standen neben der Mosel auch das Weltkulturerbe Vulkaneifel sowie Sehenswürdigkeiten am Rhein. Auf der Hinfahrt machte man im schönen mittelalterlichen Städten Schlüsselfeld eine Frühstückspause sowie eine kleine Besichtigungstour. Der nächste Halt war am Deutschen Eck in Koblenz. Am Zusammenfluss von Rhein und Mosel besichtigte die Gruppe das Kaiser Wilhelm Denkmal und fuhr dann mit der Seilbahn zur Festung Ehrenbreitstein. Dort konnten die Besucher bei herrlichstem Wetter nicht nur die größte noch vollständig erhaltene Festungsanlage Deutschlands sehen, sondern auch den herrlichen Ausblick in das Rheintal genießen. Ein weiteres Highlight war das an diesem Wochenende stattfindende Mittelalterfest mit Hunderten von kostümierten Mitwirkenden und zahlreichen geschichtlichen Vorführungen. Am nächsten Tag stand eine Schifffahrt auf der Mosel sowie später eine Weinprobe auf dem Programm. Von Traben-Trarbach aus fuhr die AWO-Gruppe auf dem Fluss zum bekanntesten Moselort Bernkastel. Das enge Flusstal mit seinen steilen Weinhängen und den malerischen Orten begeisterte alle. Bei einigen wurden auch Erinnerungen an schon vergessene Weinsorten aus ihrer Jugend wach, wie „Kröver Nacktarsch“ oder „Zeller Schwarze Katz“. Am späten Nachmittag stand der Besuch eines Weingutes und eine Probe verschiedener Moselweinspezialitäten auf dem Programm. Am dritten Tag fuhr die Reisegruppe mit einer Reiseführerin in die Vulkaneifel, dem größten ehemaligen Vulkangebiet in Deutschland. Neben den ehemaligen Kratern gibt es in diesem Gebiet zahlreiche Kraterseen, die Maare. Auf dem Programm stand außerdem der Besuch der berühmten Klosteranlage Maria Laach, die um 1100 errichtet wurde. Vor allem die große Klostergärtnerei hatte es vielen Teilnehmerinnen angetan. Nach dem Abendessen spielte ein Alleinunterhalter zum Tanze auf. Auf der Heimreise ging es zuerst wieder an den Rhein zurück. Dort hatte die Reiseleitung noch den Besuch des von Kaiser Wilhelm I 1877 errichteten Niederwalddenkmals mit der Germaniastatue sowie des berühmtesten Weinortes Rüdesheim eingeplant. Nach der Ankunft in Tegernheim zeigten sich alle Teilnehmer trotz einer staubedingten Verzögerung glücklich und zufrieden und bedankten sich bei „Reiseleiterin“ Olga Wesselsky und beim Busfahrer Günther, der die AWO-Gruppe bereits seit vielen Jahren sicher fährt. Bild zeigt die AWO-Reisegruppe auf den Rheinhöhen bei Rüdesheim

Jahreshauptversammlung 2023

Tegernheim: Bericht über Jahresversammlung AWO Berichte und Ehrungen standen im Mittelpunkt der AWO-Jahresversammlung, zu der Vorsitzender Reinhard Peter rund 30 Mitglieder begrüßen konnte. Neben der stellvertretenden Bürgermeisterin Sandra Scheck galt sein besonderer Gruß der neuen Kreisvorsitzenden Katja Kerscher sowie seiner Stellvetreterin und neuen Ehrenkreisvorsitzenden Olga Wesselsky. Nach einer Gedenkminute für die fünf im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder gab Peter einen Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr. Nach dem coronabedingten schleppend Beginn konnten alle Veranstaltungen durchgeführt werden. Leider konnten die Mitgliederzahlen nicht gesteigert werden, sagte Peter zum Schluss seiner Ausführungen. Kassenwart Helga Aumer informierte dann über die annähernd ausgeglichenen Einnahmen und Ausgaben im letzten Jahr. Revisor Herbert Wesselsky bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung und auf seinen Vorschlag wurde Aumer einstimmig entlastet. In ihren Grußworten stellten die stellvertretende Bürgermeisterin Sandra Scheck und Kreisvorsitzende Katja Kerscher die Notwendigkeit der AWO als sozialem Verein heraus, dessen Wirken in der Zukunft immer wichtiger werde. Im Anschluss ehrte Vorsitzender Reinhard Peter gemeinsam mit den Ehrengästen sieben Mitgieder für ihre langjährige Treue zum Verein. Je eine Urkunde u d ein kleines Geschenk erhielten Barbara Cichy und der ehemalige Rektor der Grundschule Georg Schaffer-Falter für 10- jährige Mitgliedschaft, Heidi Federl und Barbara Heigl für 20 Jahre, Olga Wesselsky für 30 Jahre und Lothar Göring und Manfred Salhofer für 40 Jahre Mitgliedschaft in der AWO. Der frühere Rektor dankte den Verantwortlichen der AWO für ihr gewinnbringende Wirken als Kooperationspartner an der Tegernheimer Grundschule. Zum Schluss der Jahresversammlung stellte Peter noch die wichtigsten Programmpunkte für die nächsten Monate vor. So findet Ende März ein Ausflug der AWO-Seniorinnengruppe sowie im Juli eine Fahrt zu den Luiseburgfestspielen und im August wieder eine Betreuungsfahrt für ältere und behinderte Mitbürger aus Tegernheim und Donaustauf statt. Foto zeigt die für langjährige Mitgliedschaft Geehrten mit den beiden Vorsitzenden und den Ehrengästen

Jahresprogramm 2023

05.03.2023             Jahreshauptversammlung

28.03.2023             Ausflug  mit dem Seniorenclub

21.05-24.05.2023   4-Tagesfahrt mit dem KV an die Mosel

15.07.2023              Felsenlabyrint Wunsiedel  (Brandnerkasper 2 )

22.07.2023              Familienfahrt zum Tierpark nach München

28.07.2023              Luftballonsteigen der 4. Klassen

20.08.2023              Betreuungsfahrt mit dem OV Donaustauf

03.10.2023              Ausflug zum Alpakahof nach Siching mit dem KV

03.12.2023              Weihnachtsfeier in der Gaststätte Götzfried

16.12,2023              Fahrt zum Weihnachtsmarkt mit dem KV


Außerdem treffen sich regelmäßig die Senioren und die Schaftkopffreunde im "Haus der Begegnung"

 

 

Adventsfeier mit dem Männergesangsverein

AWO feiert besinnlich Mit einer stimmungsvollen Adventsfeier im Dorfgasthaus Federl/Scheck beendete der AWO-Ortsverein das Vereinsjahr. In seiner Begrüßung zeigte sich Ortsvorsitzender Reinhard Peter über den guten Besuch erfreut und meinte, dass man aktuell wieder verstärkt das Bedürfnis verspüre, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Peter nutzte in seiner Rede auch die Gelegenheit, den Mitgliedern und seinen Vorstandskolleginnen und Kollegen für ihr Engagement während des Jahres zu danken. Den besinnlichen Teil der Feier eröffnete der Tegernheimer Männergesangverein mit vier Liedern aus seinem Weihnachtsprogramm. Vor allem das letzte Stück „Oh du fröhliche …“ verleitete manchen Gast gleich zum Mitsingen. Im Anschluss an die Gesangsdarbietung brachte der Vorsitzende mit einigen humorvollen Geschichten über das Weihnachtsfest die Mitglieder zum Schmunzeln. Zum Abschluss des besinnlichen Teils las Herbert Wesselsky die nachdenklichen Gedanken einer Kerze vor, in deren Mittelpunkt das Thema „sich selbst verschenken“ stand. Da auch für das leibliche Wohl durch die Gastwirtsfamilie sowie die Damen der Vorstandschaft gut gesorgt wurde, verging die Zeit für die meisten Mitglieder viel zu schnell.

Bild zeigt den Tegernheimer Männergesangsverein beim Vortrag der Weihnachtsweisen

Betreungsfahrt 2022

Bild zeigt die Teilnehmer der diesjährigen AWO-Betreuungsfahrt vor der Abfahrt in Kelheim

 

Tegernheim/Donaustauf: AWO-Ortsvereine führten wieder Betreuungsfahrt durch Nach zweijähriger coronabedingter Zwangspause führten die AWO-Ortsvereine Tegernheim und Donaustauf heuer wieder eine Betreuungsfahrt für ältere und zum Teil behinderte Mitbürgerinnen und Mitbürger durch. Seit 1985 ist dieser Ausflug im Sommer ein fester Punkt im jährlichen Programm der beiden Ortsvereine. Mit einem behindertengerechten Bus ging es gegen neun Uhr früh nach Kelheim. Dort bestiegen die rund 40 Teilnehmer das Flaggschiff der Firma Schweiger, die „Renate“. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes der Donau fuhr das Schiff auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal nach Riedenburg und zurück. Neben der reizvollen Altmühllandschaft mit den Burgen Randeck und Prunn sowie den eindrucksvollen Kalksteilhängen wartete auf die Teilnehmer ein üppiges kulinarisches Programm. Neben einem zweiten Frühstück und später einem Mittagessen gab es zum Abschluss noch Kaffee und Kuchen. Sehr interessant fanden die meisten Mitreisenden auch die Fahrt durch die Kelheimer Schleuse. Die Organisation der Betreuungsfahrt, die vom Landratsamt finanziell unterstützt wurde, lag heuer in den Händen der Tegernheimer Vorstandschaft um Reinhard Peter und Olga Wesselsky.

AWO Team verabschiedet 4.Klassen

AWO-Betreuungsteam verabschiedete Schulabgänger Wie in den vergangenen Jahren verabschiedeten das AWO-Betreuungsteam der Tegernheimer Ganztagsschule und Vertreter des Ortsvereins die Schulabgänger. Die Schülerinnen und Schüler formulierten in den letzten Betreuungsstunden ihre Wünsche für die Zukunft auf Papierblättern und brachten sie zur Verabschiedung mit. Nach dem Gottesdienst banden die stellvertretende Ortsvorsitzende Olga Wesselsky und Mitglieder des AWO-Betreuungsteams um Barbara Cichy die Karten an gasgefüllte Luftballons. Diese ließen die Kinder dann, begleitet mit vielen guten Wünschen, in den sonnigen Morgenhimmel fliegen. Rektor Karin Förster bedankte sich für die Aktion des Ortsvereins und die gute Zusammenarbeit an der Schule.

Besondere Ehrung für August Breu und Günter Schwarz

Bild zeigt  Kreisvorsitzende Olga Wesselsky, Bürgermeister Max Kollmannsberger und Vorsitzenden Reinhard Peter mit den neuen AWO-Ehrenmitgliedern Günter Schwarz und August Breu

 Eine besondere Ehrung bei der Jahreshauptversammlung

erfuhren August Breu und Günter Schwarz. Aufgrund ihrer langjährigen und aktiven Mitarbeit in der Vorstandschaft wurden sie zu neuen Ehrenmitgliedern ernannt. „Beide haben den Ortsverein und die Ideale der AWO durch ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Wirken unterstützt“, hob der Vorsitzende hervor.
August Breu fungierte mehr als 40 Jahre als Kassenrevisor und organisierte über viele Jahrzehnte bei allen Festen den Getränkeausschank. Günter Schwarz hatte mehr als 30 Jahre das Amt des Organisationsleiters inne, schreibt alle Urkunden und stand stets als Helfer bei der Betreuungsfahrt seinen Mann. Alle anwesenden Geehrten erhielten vom Vorsitzenden eine Urkunde und ein kleines Geschenk überreicht.    

JHV mit Neuwahlen und Ehrungen 27.3.2022

Bild 1 zeigt die für langjährige Treue geehrten Mitglieder (v.links) Silvia Gärtner, Marianne Dorfner, Franz Friedsam, Herbert Wesselsky, Brigitte und Heribert Böhm, Rita Reisinger, Claudia Müller mit Kreisvorsitzender Olga Wesselsky, Bürgermeister Max Kollmannsberger und Vorsitzendem Reinhard

 

                                     
Bericht über AWO Jahresversammlung vom 27.03.2022

Hocherfreut zeigte sich AWO-Vorsitzender Reinhard Peter über den guten Besuch bei der ersten Jahresversammlung nach zwei Jahren. Neben dem Ehrenvorstand Helmut Kindl und Kreisvorsitzender Olga Wesselsky galt sein besonderer Gruß Bürgermeister Max Kollmannsberger. Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wurde die bisherige Vorstandschaft einstimmig bestätigt.
Nach einer Gedenkminute für vier verstorbene Mitglieder verlas Schriftführer Hans-Joachim Graf das Protokoll der Jahresversammlung von 2020. In seinem Bericht stellte der Vorsitzende Peter fest, dass wie auch bei anderen Vereinen coronabedingt nur wenige Aktivitäten stattgefunden hätten. Dabei bedauerte er besonders den Ausfall der Familienfeste und der Betreuungsfahrten für ältere und behinderte Mitbürger. Beide Veranstaltungen sollen heuer auf jeden Fall wieder stattfinden. Durchgeführt werden konnten jeweils zum Schuljahresende das traditionelle Luftballonfliegen für die Schulabgänger und die Weihnachtsbetreuung für ältere Mitglieder und Mitbürger. Erfreut und dankbar zeigte sich der Vorsitzende, dass der Gemeinderat eine Straße im neuen Baugebiet nach der AWO-Gründerin Marie Juchacz benannt habe. Seit Februar finden nun auch wieder die Treffen der AWO-Seniorinnen und der Schafkopffreunde im 14-tägigen Turnus statt. Durch Todesfälle und Wegzüge sei der Mitgliederstand gegenüber 2020 leicht gesunken, bedauerte der Vorsitzende zum Abschluss. Kassenwartin Helga Aumer berichtete über eine positive Kassenentwicklung, die von Revisor August Breu vollumfänglich bestätigt wurde.    

Bürgermeister Max Kollmannsberger zeigte sich in seinem Grußwort erfreut, dass sich das Vereinsleben langsam wieder belebt. Ohne Vereine im Ort, gehe „viel Kommunikation verloren“, die vor allem für ältere und einsame Menschen sehr wichtig sei. Erfreut zeigte er sich auch über die große Bereitschaft zur Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen, die zum Teil ein unvorstellbares Leid erleben mussten.

Kreisvorsitzende Olga Wesselsky erinnerte an die großen Probleme innerhalb der Ortsvereine der AWO während der letzten zwei Jahre ein. Allerdings gab es so gut wie keine Austritte. Sie informierte die Anwesenden, dass die AWO seit letztem Jahr in Regendorf eine neue Kinderkrippe betreue und die AWO International auch in das Ukraine-Hilfswerk „Deutschland hilft“ eingebunden sei. Für die Fahrt des Kreisverbandes an den Gardasee im Mai gebe es noch einige freie Plätze.

Bei den anschließenden Neuwahlen gab es kaum Veränderungen. In geheimer Wahl wurden Reinhard Peter als 1.Vorsitzender und Olga Wesselsky als seine Stellvertreterin einstimmig bestätigt. Ebenfalls einstimmige Zustimmung erfuhren Kassenwartin Helga Aumer und Joachim Mosler als Stellvertreter, Schriftführer Hans-Joachim Graf und Mechthild Schwarz als Stellvertreterin. Als Beisitzer wählte die Versammlung Birgit Buchbauer, Barbara Cichy, Heidi Federl, Franz Friedsam, Hildegard Hacker, Claudia Müller, Erni Peter und Gerlinde Zoglmann. Als Revisoren wurden Ingrid Jumel und neu Herbert Wesselsky gewählt.
Außerdem bestimmten die anwesenden Mitglieder in geheimer Wahl Hans-Joachim Graf, Alexander Hack und Erni Peter als Delegierte und Claudia Müller sowie Birgit Buchbauer und Gerlinde Zoglmann als Ersatzdelegierte für die Kreiskonferenz. 
Aufgrund der entfallen Jahresversammlung von 2021 konnte Vorsitzender Peter eine Reihe von langjährigen Mitgliedern ehren. Für 10-jährige Mitgliedschaft wurden Thomas Buchbauer, Silvia Gärtner, Ingrid Jumel, Rita Reisinger, Monika Zimmermann, Brigitte und Heribert Böhm, Franz Friedsam Sandra Scheck und Claudia Müller geehrt.
Seit 20 Jahren sind Robert Aumer, Marianne Dorfner, Rosi Federl, Andrea Meyer, Silvia Wanicki-Pscheidt, Hedwig und Peter Rempter, Gabriele Wolf und Gerlinde Zoglmann Mitglied im Ortsverein.
Für 30-jährige Mitgliedschaft dankte der Vorsitzende Margarete Struppler und Herbert Wesselsky und für 40 Jahre Erwin Schmid. Seinen besonderen Dank sprach Peter Josef Wolloner aus, der seit 50 Jahren Mitglied der AWO ist.


Weihnachtshilfsprogramm 2021

Weihnachtshilfsprogramm der AWO trotz Corona


Gemäß dem Motto „Geben ist schöner als Nehmen“ beschenkt der AWO-Ortsverein seit vielen Jahren ältere und behinderte Mitglieder und Mitbürger zur Weihnachtszeit. Am kommenden Wochenende werden die liebevoll und individuell zusammengestellten Päckchen von den Vorstandsmitgliedern verteilt. Leider muss der für viele alleinlebende, ältere Menschen wichtigste Teil, der Besuch und das persönliche Gespräch, coronabedingt an der Haus- oder Wohnungstüre stattfinden. Beschenkt werden auch die in den Seniorenheimen der Umgebung lebenden Mitglieder.



Tischtennis an der Grundschule 2020

Bild zeigt die teilnehmenden Ganztagsschüler mit den Betreuern der AWO Erstmals organisierten die Mitarbeiter des AWO-Betreuungsteams an der Tegernheimer Ganztagsgrundschule unter Einhaltung der strengen Coronabeschränkungen ein Tischtennisturnier während der Sport- und Spielstunden. 19 Kinder aus den 3. und 4.Klassen beteiligten sich unter Leitung von Barbara Cichy freiwillig an dem sportlichen Wettbewerb. An vier Tagen wurde dann an zwei vom Sportverein zur Verfügung gestellten Tischtennisplatten um Punkt und Satz gekämpft. Der Schulleiter lobte zu Beginn der Wettkämpfe die Idee und wünschte allen Teilnehmern viel Erfolg. Am Ende der Turnierwoche erhielten die Sieger jeweils einen Pokal. Für alle Teilnehmer gab es eine Urkunde und ein kleines Präsent, das von der Kreisvorsitzenden Olga Wesselsky überreicht wurde. Neben dem Tischtennissport bietet das AWO-Betreuungsteam in den Spiel- und Sportstunden der Ganztagsschule noch eine Reihe zusätzlicher sportlicher Aktivitäten wie z. B. Yoga, Fußball, Tennis, Nordic-Walking usw. an.

Jahresprogramm 2020

09.02.2020    Kreisfasching Gaststätte Federl/Scheck Tegernheim

 

08.03.2020    Jahreshauptversammlung Gaststätte Götzfried ab 15.oo Uhr

 

Mai                 Familienfest

 

17.07.2020    Schulfest mit Luftballonwettbewerb ab 18.00

 

25.07.2020    Ortsvereinausflug

 

09.08.2020    Betreuungsfahrt mit dem Schiff, mit dem OV Donaustauf

05.12.2020     Adventfeier

 

15/16.12.       Weihnachtshilfsprogramm

 

Ausserdem treffen sich der Altenclub wöchentlich, die Kartenrunde 14-tägig und die Kegelgruppe monatlich

Bitte beachten sie die Presseankündigungen.!!!

Überraschung für die Schüler der 4.Klasse nach der Zeugnissübergabe

Bild zeigt  AWO Mitarbeiter und Vorstandsmitglieder des Ortsvereins

 

Am letzten Schultag 2020 überraschten die AWO-Mitarbeiter und Vorstandsmitglieder des Ortsvereins Tegernheim die Schulabgänger der Grundschule Tegernheim. Jeder Schulabgänger bekam einen gasgefüllten Luftballon überreicht, an den er eine Karte mit seinen persönlichen Wünschen für die Zukunft anhängen durfte. Bedingt durch das herrliche Wetter stiegen die bunten Ballone zur Freude der Schüler*innen schnell in die Lüfte.
Der in den Vorjahren jeweils durchgeführte Ballonflug-Wettbewerb, bei dem der Ortsverein Sachpreise spendete, konnte heuer wegen des coronabedingten Ausfalls des Schulfestes nicht stattfinden.

Wegen des Coronavirus müssen wir alle unsere Veranstaltungen 2020 absagen!!!!

Jahreshauptversammlung mit Ehrung

AWO JHV mit Ehrung und Übergabe der Notfalldose

Bild zeigt Kreisvorsitzende Olga Wesselsky bei der Ehrung von Reinhard Peter für seine 30-jährige Mitgliedschaft.


Rund 30 Mitglieder konnte Vorsitzender Reinhard Peter zur diesjährigen Jahresversammlung im Gasthaus Götzfried begrüßen. Sein besonderer Gruß galt dem Tegernheimer Gemeindeoberhaupt Max Kollmannsberger sowie Kreisvorsitzender Olga Wesselsky und dem Ehrenvorsitzenden Helmut Kindl. In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte der Vorsitzende, der für seine 30-jährige Mitgliedschaft eine besondere Ehrung erhielt, an das Vereinsgeschehen.

Nach der Gedenkminute für die verstorbenen Vereinsmitglieder erinnerte Peter in seinem Rückblick an die zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen im zurückliegenden Jahr. Unter anderem feierte man beim Familienfest im Mai den 100.Geburtstag der AWO-Gründung durch Marie Juchacz. Außerdem beteiligte man sich mit zwei Ständen für die Kinder am Schulfest. Der Vereinsausflug führte im Juli nach Bamberg, wo bei einer interessanten Führung das Thema Hexenverbrennung im Mittelpunkt stand. Im August führte der Ortsverein gemeinsam mit Donaustauf wieder eine betreute Fahrt für ältere und behinderte Mitbürgerinnen und Mitbürger durch. Durchgeführt wurden auch wieder die Herbstsammlung und eine stimmungsvolle Adventfeier. In den Tagen vor Weihnachten besuchten Vorstandsmitglieder ältere, zumeist alleinstehende Mitbürger, und überbrachten ein für sie zusammengestelltes Päckchen. Die Mitgliederzahl bezifferte er mit 123 Personen.
Reinhard Peter erinnerte außerdem daran, dass sich viele Mitglieder des Ortsvereins am Fasching und an den Ausflugsfahrten des Kreisverbandes beteiligt haben. Außerdem treffen sich jeweils im 14-tägigen Rhythmus am Dienstagnachmittag die AWO-Seniorinnen unter Leitung von Gerlinde Zoglmann zu einem Kaffee- und Bastelnachmittag und die von Herbert Wesselsky geleitete Schafkopfrunde.
Tegernheims Gemeindeoberhaupt dankte dem Ortsverein für die gute Seniorenarbeit und die Betreuung der Ganztagsgrundschüler durch AWO-Mitarbeiterinnen. Dann warb er für die vielen reizvollen Ausflugsziele rund um Tegernheim.
Kreisvorsitzende Olga Wesselsky erinnerte in ihrem Grußwort an die 100-jährige Gründung der bayerischen AWO, die ein Jahr nach der Gründung in Berlin erfolgte. Wie die AWO in Deutschland habe auch die bayerische AWO vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg viel Aufbauarbeit geleistet. Heute betreibt die AWO in Bayern rund 60 Seniorenheime und zahlreiche weitere Einrichtungen wie Kindergärten und Pflegeinrichtungen für Behinderte. Als kleines „Geburtstagsgeschenk“ überreichte sie an die Anwesenden eine Notfalldose und an den Vorsitzenden ein Buch über die 100-jährige Geschichte der AWO. Dieses Buch kann von den Mitgliedern kostenlos ausgeliehen werden.
Dann ehrte Olga Wesselsky den Vorsitzenden für seine 30-jährige Mitgliedschaft und überreichte ihm im Namen des Ortsvereins eine Urkunde und ein kleines persönliches Geschenk. Außerdem bedankte sich die Kreisvorsitzende für seine langjährige Tätigkeit als Ortsvorsitzender und Mitglied in der Kreisvorstandschaft.
Nach der Terminvorschau für 2020, indem wieder ein Ortsvereinsausflug sowie eine Betreuungsfahrt geplant sind, überreichte Reinhard Peter an die anwesenden Damen anlässlich des Weltfrauentages eine rote Nelke. Dabei erinnerte er daran, dass die AWO-Gründerin Marie Juchacz auch maßgeblich an der Einführung dieses Tages und am Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen ab 1919 beteiligt war.




Weihnachtshilfsprogramm

Bild zeigt einige Mitglieder der AWO-Vorstandschaft beim Herrichten der Pakete 

AWO-startet Weihnachtsbetreuungsprogramm

Wie in den Vorjahren besuchen auch heuer wieder Vorstandsmitglieder der AWO-Tegernheim ältere, behinderte oder sozial benachteiligte Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Vorweihnachtszeit. Seit mehr als 30 Jahren überbringen sie dabei neben guten Wünschen ein Geschenkpaket mit Lebensmitteln, Knabbereien und Süßigkeiten, dessen Inhalt das Weihnachtsfest verschönern hilft. Die Kosten für das Betreuungsprogramm werden aus dem Erlös der Weihnachtstombola und durch Spenden finanziert. Heuer erhielt der Verein sogar eine Großspende für diesen Zweck. Der Paketinhalt wird von den Vorstandsmitgliedern jeweils individuell für die Personen bzw. Familien zusammengestellt und in der Vorweihnachtswoche überbracht. Dabei nehmen sich die Überbringer auch stets viel Zeit für ein persönliches Gespräch, das für die Beschenkten oft genauso wichtig ist wie der Inhalt des Paketes.


 
 

Weihnachtsfeier 2019

AWO Weihnachtsfeier in Tegernheim in der Gaststätte Götzfried

Mit einer heiteren und gleichzeitig besinnlichen Adventfeier stimmten sich die Mitglieder des AWO-Ortsvereins im Gasthaus Götzfried auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Erfreut zeigte sich Vorsitzender Reinhard Peter in seiner Begrüßungsrede vom guten Besuch. Neben den zahlreichen Mitgliedern galt sein besonderer Gruß dem 1.Bürgermeister Max Kollmannsberger, der Kreisvorsitzenden Olga Wesselsky, dem Ehrenvorstand Helmut Kindl sowie den Ehrenmitgliedern Anna Schiller, Afra Schmid und Karolina Kindl.
Peter bedankte sich in seiner kurzen Ansprache bei den Vorstandsmitgliedern, die trotz der großen persönlichen Arbeitsbelastung viel Zeit für die Vorbereitung der Feier und vor allem der großen Tombola aufgewendet hätten. Ein herzliches Dankeschön sagte er auch allen Spendern aus der Tegernheimer Geschäftswelt und den Mitgliedern für ihre Unterstützung mit Sachspenden und Gutscheinen. Bürgermeister Kollmannsberger hob hervor, dass das Weihnachtsfest ein Fest der Familie ist und auch die AWO wie eine große Familie sich gemeinsam mit dieser vorweihnachtlichen Feier auf das Fest einstimme.
Der besinnliche Teil der Feier wurde heuer musikalisch von Sandra Scheck unter Begleitung eines weiteren Bandmitglieds der „Topsound“ mit weihnachtlichen Liedern aus verschiedenen Ländern gekonnt gestaltet. Dazwischen trugen 3.Bürgermeister Herbert Wesselsky und der Vorsitzende heitere und nachdenkliche Kurzgeschichten und Gedichte vor. Vor der Verteilung der Tombolapreise unter Leitung von Günther Schwarz und den Damen der Vorstandschaft überreichte Olga Wesselsky an Afra Schmid einen Geschenkgutschein. Damit bedankte sie sich für die großzügige Überlassung der selbst gehäkelten und gestrickten Artikel, die heuer von der AWO beim Tegernheimer Weihnachtsmarkt verkauft wurden. Mit netten Gesprächen bei Stollen, Kaffee oder Glühwein klang die vorweihnachtliche Feier aus. Der Reinerlös wird wie in den vergangenen Jahren für das AWO-Weihnachtsbetreuungsprogramm für ältere und benachteiligte Tegernheimer Mitbürger verwendet.


Betreuungsfahrt für ältere und behinderte Mitbürger

AWO Betreuungsfahrt

Tegernheim/Donaustauf: AWO-Betreuungsfahrt auf der Donau


Zum 33.Male luden die beiden AWO-Ortsvereine Donaustauf und Tegernheim gemeinsam ältere und behinderte Menschen zu einer betreuten Ausflugsfahrt ein. Rund 40 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus den beiden Orten, zum Teil gehbehindert, waren am vergangenen Sonntag wieder einmal Gast der beiden AWO-Ortsvereine. Unter Führung der beiden Ortsvorsitzenden Willi Wätzold und Reinhard Peter führte die Fahrt zuerst mit dem Bus nach Kelheim zur Schiffsanlegestelle. Dort begaben sich die Teilnehmer sowie einige Betreuer aus den jeweiligen Ortsvereinen auf das neue, behindertengerecht gebaute Fahrgastschiff „Renate 2“. Zuerst ging es dann flussaufwärts durch den berühmten Donaudurchbruch nach Weltenburg. Von hier aus fuhr das Schiff stromabwärts wieder zurück und anschließend ging die Fahrt auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal bis nach Riedenburg und dann wieder zurück nach Kelheim. Neben den landschaftlichen Sehenswürdigkeiten und Bauwerken hinterließ vor allem die Kelheimer Schleuse einen bleibenden Eindruck bei den Landratten.
Auf dem Schiff gab es für die betreuten Personen nach der freundlichen Begrüßung durch die Besatzung ein zweites Frühstück sowie ein ausgiebiges Mittagessen und später Kaffee und Kuchen. Dank des sommerlichen Wetters und des eingebauten Treppenliftes konnten auch die stark gehbehinderten Teilnehmer die Flusslandschaft vom Oberdeck aus genießen. Die Kosten für die Schifffahrt inklusive Verköstigung und einem Getränkegutschein wurden wieder von den Ortsvereinen übernommen. Kreisvorsitzende Olga Wesselsky bedankte sich bei den Ortsvereinen und lud die Mitfahrenden zum großen Familientag des AWO-Bezirksverbandes am 8.September in Regensburg ein.


AWO-Ausflug nach Bamberg

AWO - Ausflug nach Bamberg

Bild zeigt einen Teil der AWO-Reisegruppe vor dem Schillerdenkmal

Ortsverein Tegernheim besuchte Weltkulturerbestadt Bamberg

Einen schweißtreibenden, aber zugleich informativen Ortsvereinsausflug unternahmen die Mitglieder des AWO-Ortsverbandes am vergangenen Samstag nach Bamberg. 35 Mitglieder und Gäste machten sich unter Führung von Ortvorsitzendem Reinhard Peter auf den Weg in die Unesco-Weltkulturstadt an der Regnitz. Nach der Ankunft konnten die Mitreisenden die Stadt zuerst auf eigene Faust erkunden. Peter hatte dazu einen Stadtplan und einen Reiseführer an alle verteilt. Während sich einige auf den Weg zum Dom und der Residenz mit dem berühmten Rosengarten aufmachten, bummelten die anderen durch Bambergs bekannte Einkaufsstraße, die Lange Straße.
Nach der mittäglichen Stärkung im ältesten Wirtshaus der Stadt, dem „Sternla“, stand eine Führung zum Thema Hexenverfolgung in Bamberg auf dem Programm. In zwei Gruppen durchstreiften die AWO-ler die mitteralterlichen Gassen und erfuhren dort von der grausamen Zeit Anfang des 17.Jahrhunderts. Von den rund 12 000 Einwohnern der Stadt verloren in knapp 20 Jahren etwa 1000 Bewohner ihr Leben auf dem Scheiterhofen. Die Bamberger Fürstbischöfe hatten dazu extra Jesuitenkommissäre aus Ingolstadt kommen lassen, die die in der Regel denunzierten Menschen zuerst einer grausamen Folterung unterzogen und dann deren Verbrennung anordneten. Rund ein drei Viertel der Opfer waren Frauen und Mädchen, der Rest Männer. Unter den Opfern des Hexenwahns waren auch einige Bürgermeister der Stadt. Erst durch die Eroberung der Schweden im Dreißigjährigen Krieg fand das mörderische Treiben sein Ende. Nach der wegen der großen Hitze recht anstrengenden Führung ließen sich die meisten Teilnehmer noch vor der Heimfahrt ein kühles Getränk bzw. ein Eis schmecken.


Vereinsfest mit Ausstellung zu 100 Jahre AWO

AWO Tegernheim erinnert an die Gründung der AWO vor100 Jahren

Bild zeigt Kreisvorsitzende Olga Wesselsky und einige der Besucher an den Stellwänden, an denen die 100-jährige Geschichte der AWO dargestellt wurde.

 

Bildungsreich und vergnüglich“

 

AWO Tegernheim blickte bei Vereinsfest auf 100 Jahre Verbandsgeschichte

Ganz im Zeichen der 100-jährigen Gründung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) stand das diesjährige Vereinsfest im Dorfgasthaus Federl/Scheck. Erfreut zeigte sich Vorsitzender Reinhard Peter, dass trotz des schönen Wetters zahlreiche Mitglieder und Gäste erschienen waren.

Sein besonderer Gruß galt der Kreisvorsitzenden Olga Wesselsky sowie den Gemeinderätinnen Sandra Scheck und Heidi Federl und Tegernheims drittem Bürgermeister Herbert Wesselsky sowie den Ehrenmitgliedern und Gästen. Angesichts der fünf großen Bildtafeln und des angekündigten Films über die 100-jährige Geschichte der AWO wünschte der Vorsitzende einen „bildungsreichen und vergnüglichen“ Nachmittag.

Gegen das Elend der Kinder nach dem großen Krieg

Nach einer Stärkung mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen wurde in einem rund halbstündigen Film die Geschichte der AWO von ihrer Gründung bis in die jüngste Zeit dargestellt. Die Idee zur Gründung durch die Reichstagsabgeordnete Marie Juchacz am 13.Dezember 1919 stand ganz im Zeichen des großen Elends der arbeitenden Menschen und ihrer Kinder in der Zeit nach dem 1.Weltkrieg. Die AWO wollte vor allem Hilfe zur Selbsthilfe und eine verbesserte Sozialgesetzgebung bewirken. Unter ihrer Vorsitzenden Marie Juchacz gründeten sich bald in ganz Deutschland AWO-Unterorganisationen sowie verschiedene Einrichtungen der Jugendfürsorge und Schulungsstätten. Nach dem Verbot durch die Nazis im Jahre 1933 musste Marie Juchacz fliehen und unterstützte später von ihrem amerikanischen Exil aus erneut die Menschen in ihrer Heimat. Heute ist die AWO einer der großen Sozialverbände mit zahlreichen Einrichtungen in ganz Deutschland.
Im Anschluss an den Film hob die Kreisvorsitzende hervor, dass es für eines der reichsten Länder der Erde beschämend sei, dass auch heute noch Kleiderkammern, Tafeln und Armenküchen wie vor 100 Jahren notwendig sind.

Über 150 Einrichtungen im AWO-Bezirksverband

Die AWO-Niederbayern/Oberpfalz unterhalte derzeit rund 150 Einrichtungen in fast allen sozialen Bereichen. Neben 1800 ehrenamtlichen Helfern kümmern sich derzeit etwa 2400 Mitarbeiter um Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren.
Unter anderem betreut die AWO in der Stadt und im Landkreis Regensburg Schulkinder in Bach, Hemau und Tegernheim und besitzt drei Seniorenheime. Zum Abschluss ihrer Ausführungen bedankte sich die Kreisvorsitzende, dass der Ortsverein die Initiative zur Benennung einer Straße nach Marie Juchacz aufgegriffen habe und der Tegernheimer Gemeinderat einstimmig eine Straße nach der Gründerin der AWO und engagierten Frauenrechtlerin benannt hat.  



Ehrung verdienter AWO-Mitglieder

Ehrung für Kindl Karoline und Schwarz Mechthilde

Zwei verdiente Mitglieder des Tegernheimer Ortsvereins von der Gemeinde Tegernheim geehrt

 

Beim diesjährigen Tag der Begegnung wurden zwei verdiente langjährige Mitglieder des Ortsvereins mit der Ehrenamtsmedaille der Gemeinde Tegernheim ausgezeichnet.

Karolina Kindl erhielt die Auszeichnung für ihre 33-jährige Tätigkeit als Vorstandsmitglied im Ortsverein Tegernheim, darunter von 2004 bis 2006 als kommissarische Vorsitzende und von 1995 bis 2009 als Leiterin des Altenclubs.

Mechthilde Schwarz übt seit 1989 das Amt der stellvertretenden Schriftführerin aus und ist seit 2014 Mitglied der Kreisvorstandschaft. Außerdem unterstützt sie die Arbeit des Ortsvereins und des Kreisverbandes bei den zahlreichen Veranstaltungen.

Beide Damen setzen sich seit Jahrzehnten für die Werte der AWO in besonderem Maße ein, stellte das Tegernheimer Gemeindeoberhaupt bei der Übergabe der Ehrenmedaille heraus.

 

 

Die Senioren beim Kehraus

Die AWO Senioren feierten mit den AWO Mitgliedern aus Neutraubling den Faschingskehraus.

Auf Einladung der AWO Neutraubling machten sich die Senioren auf den Weg, um den Fasching bei Tanz und Schunkeln ausklingen zu lassen.

Die Vorstandschaftsmitglieder Erni Peter und Olga Wesselsky fuhren die Senioren zur Veranstaltung und feierten natürlich auch mit.

 

 

 

Der Wanderpokal wurde ausgekegelt

Der Vorjahressieger Franz Friedsam übergab den Wanderpokal an Herbert Wesselsky

Der Wanderpokal 2018 der AWO-Kelgelgruppe wurde wegen Terminproblemen erst 2019 ausgespielt.

Wie in den Vorjahren hatte Thomas Buchhauser wieder ein spannendes, aber zugleich auch lustiges "Turnier" ausgearbeitet.

Bei den neun Durchgängen war nicht nur Können, sondern auch etwas Glück notwendig.

Als Sieger konnte Herbert Wesselsky den Pokal mit nach Hause nehmen.

Weihnachtsfeier 2018

AWO Weihnachtsfeier in Tegernheim mit dem neuen Kinderchor

Bild zeigt den Auftritt des neuen evangelischen Chors im festlich geschmückten Saal des Gasthauses Federl/Scheck

 

Adventsfeier der Tegernheimer AWO

Mit einer stimmungsvollen vorweihnachtlichen Feier im Gasthaus Federl/Scheck stimmten sich die Mitglieder des AWO-Ortsvereins auf das kommende Fest ein. Bei der Begrüßung zeigte sich Vorsitzender Reinhard Peter vom guten Besuch erfreut. Neben den zahlreichen Mitgliedern galt sein besonderer Gruß den vielen Sängerinnen und Sängern des neuen evangelischen Chors LUX sowie dem 1.Bürgermeister Max Kollmannsberger, dem Ehrenvorstand Helmut Kindl und der Kreisvorsitzenden Olga Wesselsky.

Peter bedankte sich in seiner kurzen Ansprache bei den Vorstandsmitgliedern, die trotz der großen persönlichen Arbeitsbelastung viel Zeit für die Vorbereitung der Feier und vor allem der großen Tombola aufgewendet hätten. Ein herzliches Dankeschön sagte er auch allen Spendern aus der Tegernheimer Geschäftswelt sowie den übrigen Gönnern für ihre Unterstützung mit Sachspenden und Gutscheinen. Bürgermeister Kollmannsberger stellte fest, dass eine vorweihnachliche Feier in einem Verein eine gute Einstimmung auf das Fest ist.

Der besinnliche Teil der Feier begann mit drei weihnachtlichen Liedern, die vom rund 30-köpfigen neuen evangelischen Chor LUX unter Leitung von Graham Buckland vorgetragen wurden. Nach zwei heiteren Kurzgeschichten, vorgelesen von 3.Bürgermeister Herbert Wesselsky, gaben die Chormitglieder nochmals einige Weihnachtslieder zum Besten. Beim abschließenden amerikanischen Lied „Jingle Bell“ forderte Chorleiter Buckland die Besucher auf, beim Refrain mit einem Schlüsselbund oder mit einem Besteck weihnachtliches Glockenläuten zu imitieren. Nach einigen weihnachtlichen Gedichten von Reinhard Peter wurden die Tombolapreise unter Leitung von Günther Schwarz und den Damen der Vorstandschaft an die Gewinner verteilt. Der Reinerlös wird wie in den vergangenen Jahren für das Weihnachtsbetreuungsprogramm für ältere und benachteiligte Mitbürger verwendet. Mit netten Gesprächen bei Stollen, Kaffee oder Glühwein klang die vorweihnachtliche Feier aus.

 

 

 

 

Schafkopfkurs erfolgsreich beendet

 

Bild zeigt die Teilnehmer des Schafkopflehrgangs Joachim Mosler, Manfred Nick, Reinhard Peter und Heidi Bäuml mit Kursleiter Herbert Wesselsky

Bei einer Befragung innerhalb der Mitglieder des AWO-Ortsvereins im Rahmen des Projekts „Engagement macht Schule“ wünschten sich eine Reihe der Befragten einen regelmäßigen Spielenachmittag bzw. -abend. Unter der Leitung von Herbert Wesselsky entstand vor rund einem Jahr ein Schafkopftreff, dessen Teilnehmer sich zwanglos alle 14 Tage in einem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Raum treffen. Neben AWO-Mitgliedern umfasst der Teilnehmerkreis, dessen ältester Mitspieler 92 Jahre alt ist, mittlerweile auch einige Nichtmitglieder.
Im Zusammenhang mit dieser Runde wurde von einigen Mitgliedern der Wunsch geäußert, das traditionelle bayerische Spiel zu erlernen. AWO-Mitglied Herbert Wesselsky kam diesem Wunsch gerne nach und führte an vier Abenden im April einen Schafkopflehrgang durch. Neben drei AWO-Mitgliedern nahmen auch zwei Nichtmitglieder am Kurs teil. Beim Abschlusstreffen im Mai überreichte der Kursleiter an die anwesenden „Nachwuchsspieler“ ein originell gestaltetes Zertifikat. Gleichzeitig beschloss man, die Anfängerrunde über die nächsten Monate zur Vertiefung des Gelernten noch fortzusetzen. Die Runde bedankte sich beim Kursleiter für den gut organisierten Lehrgang mit einem kleinen Präsent. Spätestens ab Herbst wollen einige Kursteilnehmer dann in der AWO-Nachmittagsrunde ihren Mann bzw. Frau stehen.


AWO bedankt sich für 35-jährige Kassenarbeit bei Anna Schiller

Bild zeigt die Geschenkübergabe an Anna Schiller durch stellvertretende Vorsitzende Olga Wesselsky

AWO: Im Rahmen der diesjährigen Osterfeier des AWO-Seniorenclubs, die von der Vorstandschaft liebevoll ausgerichtet wurde, bedankte sich die stellvertretende Ortsvorsitzende Olga Wesselsky bei Anna Schiller. Schiller verwaltete die Kasse des vor 40 Jahren gegründeten Seniorenclubs von 1983 bis Anfang 2018, also insgesamt 35 Jahre lang. Die AWO-Senioren treffen sich seit vielen Jahren regelmäßig jede Woche im Haus der Begegnung bzw. in der Vereinsgaststätte Götzfried zu gemeinsamen Strick-, Bastel- oder einfach nur Unterhaltsnachmittagen bzw. zu kleinen Ausflügen. Außerdem werden bei den regelmäßigen Treffs die kirchlichen und weltlichen Festtage gefeiert. Die Veranstaltungen werden dabei über die Kasse mitfinanziert. Für ihre langjährige und vorbildliche Arbeit innerhalb der AWO-Seniorengruppe überreichte Wesselsky der Geehrten ein Blumengeschenk als kleines Dankeschön. Zukünftig wird die Kasse von der Leiterin des Seniorenclubs Gerlinde Zoglmann geführt. Zum Abschluss der Feier erhielten alle Anwesenden, darunter auch Ehrenvorsitzender Helmut Kindl, ein kleines Osternest und einen Frühlingsblumentopf.


Bild zeigt die Geschenkübergabe an Anna Schiller durch stellvertretende Vorsitzende Olga Wesselsky

Helga Aumer wurde mit dem Ehrenamtspreis der Gemeinde ausgezeichnet

Helga Aumer erhielt die Ehrenamtsmedaille für ihr langjähriges Engagement in der AWO

Im März dieses Jahres erhielt Helga Aumer für ihre langjährige Tätigkeit als Kassenwartin der Tegernheimer AWO die Ehrenmedaille der Gemeinde Tegernheim verliehen. Helga Aumer führte die Kasse von 1995 bis 2015 und unterstützte die Kassenarbeit von 2015 bis 2018 als Stellvertreterin. Im März 2018 übernahm sie erneut das Amt der 1.Kassenwartin.
Neben dieser Tätigkeit unterstützte Helga Aumer die Arbeit im Ortsverein auch bei vielen Veranstaltungen, z. B. der jährlichen Fahrt mit älteren und behinderten Mitbürgern, bei der Durchführung des Familienfestes, der Weihnachtsfeier und beim Weihnachtshilfsprogramm, bei dem ältere und oft alleinstehende Mitglieder und Bürger besucht werden. Helga Aumer betätigte sich zudem als eifrige Sammlerin bei den jährlichen Haussammlungen und unterstützte auch die Arbeit der Kreis-AWO.

Im Anschluss an die Verleihung bedankte sich Kreisvorsitzende Olga Wesselsky gemeinsam mit dem Bürgermeister bei der Geehrten. (s. Bild)

Jahreshaupversammlung mit Ehrungen und Neuwahlen

Bild zeigt die für langjährige Mitgliedschaft Geehrten mit dem alten und neuen Vorsitzenden (3. von links) und Kreisvorsitzender Olga Wesselsky (rechts)

Neuwahlen und Ehrungen beim Tegernheimer Ortsverein

Bei den turnusgemäßen Neuwahlen der Tegernheimer AWO wurde die bisherige Vorstandschaft weitestgehend in ihren Ämtern bestätigt. Vorsitzender bleibt Reinhard Peter, seine Stellvertreterin Olga Wesselsky, Kassenverwalterin Helga Aumer, Schriftführer Hans-Joachim Graf. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Heidi Federl (stellvertretende Kassenwartin), Mechthild Schwarz (stellvertretende Schriftführerin) sowie als Beisitzer Birgit Buchbauer, Barbara Cichy, Franz Friedsam, Hildegard Hacker, Ernis Peter, Günther Schwarz, Claudia Stumpf und Gerlinde Zoglmann gewählt.
In seinem Rechenschaftsbericht hatte der Vorsitzende zu Beginn auf die zahlreichen Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr verwiesen. Unter anderem habe man einen Ausflug, eine Betreuungsfahrt für ältere und behinderte Mitbürger sowie ein Weihnachtsbetreuungsprogramm durchgeführt. Außerdem stellte Peter heraus, dass die AWO als Sozialverband angesichts der sozialpolitisch turbulenten Zeiten Missstände bekämpfen muss. In ihrer Funktion als Kreisvorsitzende bedankte sich Olga Wesselsky für die Mitarbeit der Tegernheimer Mitglieder im Kreisverband.
Im Verlaufe der Versammlung wurden dann Irene Kallinger für 10 Jahre, Erich Hölzl und Armin Schmid für 20 Jahre, Ulrike Bruckmüller und Elisabeth Göhring für 30 Jahre und August Breu, Lothar Stars und Maria Schinabeck für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt.


Weihnachtshilfsprogramm 2017

Der OV Tegernheim Besucht in der Weihnachtszeit ältere und behinderte Mitmenschen


AWO-Ortsverein beschenkte wieder Mitbürger

Auch in diesem Jahr besuchen Vorstandsmitglieder der AWO-Tegernheim ältere oder behinderte und sozial benachteiligte Mitbürgerinnen und Mitbürger wieder in der Vorweihnachtszeit. Seit mehr als 30 Jahren überbringen sie dabei neben guten Wünschen ein Geschenkpaket mit Lebensmitteln, Knabbereien und Süßigkeiten, dessen Inhalt das Weihnachtsfest verschönern hilft. Die Kosten für das Betreuungsprogramm werden aus dem Erlös der Weihnachtstombola und durch Spenden von Tegernheimer Geschäften finanziert. Der Paketinhalt wird von den Vorstandsmitgliedern jeweils individuell für die Personen bzw. Familien zusammengestellt und in der Vorweihnachtswoche überbracht. Dabei nehmen sich die Überbringer auch stets viel Zeit für ein persönliches Gespräch. Für die Beschenkten ist dies oft genauso wichtig wie der Inhalt des Päckchens.

Betreuungsfahrt 2017

Bild zeigt Teilnehmer aus den OV Donaustauf und Tegernheim mit den Betreuern

 

AWO-Betreuungsfahrt auf der Donau


Zum 31.Male luden die beiden AWO-Ortsvereine Donaustauf und Tegernheim gemeinsam ältere und behinderte Menschen zu einer betreuten Ausflugsfahrt ein. Über 40 zum Teil gehbehinderte ältere Menschen und ein Rollstuhlfahrer aus den beiden Orten waren am vergangenen Sonntag wieder einmal Gast der beiden AWO-Ortsvereine. Unter Führung der beiden Ortsvorsitzenden Willi Wätzold und Reinhard Peter führte die Fahrt zuerst mit einem behindertengerechten Bus nach Kelheim zur Schiffsanlegestelle. Dort begaben sich die Teilnehmer sowie einige Betreuer aus den jeweiligen Ortsvereinen auf das Fahrgastschiff „Renate“. Mit diesem fuhr man dann flussaufwärts durch den berühmten Donaudurchbruch nach Weltenburg. Von hier aus ging es dann stromabwärts wieder zurück und anschließend befuhr das Schiff den Rhein-Main-Donau-Kanal bis nach Riedenburg. Während des rund einstündigen Landgangs konnten die Teilnehmer den Mittelaltermarkt mit seinen vielen Attraktionen besuchen.
Auf dem Schiff gab es für die betreuten Personen nach der freundlichen Begrüßung durch die Besatzung ein zweites Frühstück sowie ein ausgiebiges Mittagessen und später Kaffee und Kuchen. Dank des sommerlichen Wetters nutzten die weniger behinderten Teilnehmer die Gelegenheit, die Flusslandschaft vom Oberdeck aus zu genießen. Die Kosten für die Fahrt und das Essen sowie ein Getränkegutschein je Person wurden wieder von den Ortsvereinen übernommen.  
Auf der Heimreise bedankten sich die beiden AWO-Vorsitzenden aus Donaustauf und Tegernheim bei den mitgereisten Gästen und Betreuern.



 
 

Jahreshauptversammlung 2017

Bild zeigt von links Vorsitzendem Reinhard Peter mit den geehrten Mitgliedern Manfred und Doris Nick, Ruth Pielmeier, Hildegard Hacker, Erna Herlinger, Erna Peter und Elfriede Rieger sowie Kreisvorsitzender Olga Wesselsky und dritten Bürgermeister Herbert Wesselsky (rechts im Bild)

Jahresversammlung der AWO-Tegernheim 2017

Berichte und Ehrungen standen im Mittelpunkt der Jahresversammlung des AWO-Ortsvereins Tegernheim in der Gaststätte Götzfried, zu der Vorsitzender Reinhard Peter mehr als 30 Mitglieder begrüßen konnte. Eine Urkunde und ein persönliches Geschenk für ihre 40-jährige Treue erhielten Hildegard Hacker, Luise Heigl, Anni Meier und Elfriede Rieger. Lobende Worte für die vielen Veranstaltungen sowie die Beteiligung der AWO im örtlichen Vereinsleben gab es seitens des stellvertretenden Bürgermeisters Herbert Wesselsky.

Nach einer Gedenkminute für das verstorbene Mitglied Karl Pollinger betonte Vorsitzender Peter in seiner Begrüßungsrede, dass das Motto der AWO „Geben ist schöner als Nehmen“ ein geregeltes und auskömmliches Einkommen voraussetze. Leider sei die sich abzeichnende Entwicklung der Rentenhöhe vor allem bei Frauen bedenklich. Eine teilzeitbeschäftigte Frau mit dem halben Durchschnittseinkommen von 15 000 Euro im Jahr erhalte später lediglich eine Rente von knapp 700 Euro. Die Bundes-AWO fordere deshalb eine Änderung der Rentenanpassungsformel.
In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte der Vorsitzende dann an die zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen des Ortsvereins im zurückliegenden Jahr. aus der Begegnung. Zum Abschluss dankte Peter allen Vorstandsmitgliedern für ihre engagierte Arbeit im zurückliegenden Jahr. Sein besonderer Dank galt seiner Stellvertreterin und Kreisvorsitzenden Olga Wesselsky, die er als „Herz der Tegernheimer AWO“ bezeichnete. Kassier Franz Friedsam berichtete über ein insgesamt gutes finanzielles Polster des Vereins und wurde auf Vorschlag von Revisor August Breu einstimmig entlastet.
Stellvertretender Bürgermeister Herbert Wesselsky dankte namens der Gemeinde für die Aktivität des Ortsvereins, der sowohl mit eigenen Veranstaltungen wie auch durch seine Beteiligung an Veranstaltungen anderer Ortsvereine seit mehr als 40 Jahren das Leben im Ort bereichert. Dabei seien vor allem die Aktionen zugunsten benachteiligter Mitbürgerinnen und Mitbürger besonders hervorzuheben.
Kreisvorsitzende Olga Wesselsky berichtete über ihre Teilnahme an der 8.Sozialkonferenz in Düsseldorf. Dort stand unter anderem das Thema Ganztagsschule im Mittelpunkt. Während Bayern auf diesem Gebiet noch großen Nachholbedarf habe, können Eltern dank des Engagements des Rektors und der Gemeinde in Tegernheim diese Schulform bereits wählen. Großen Anteil am Gelingen des Ganztagsunterrichts habe aber auch die AWO, die unter der Leitung von Barbara Cichy die Betreuungsträgerschaft innehabe.  Außerdem drückte sie die Hoffnung aus, dass angesichts der mehr als 40-jährigen Tradition der AWO in Tegernheim und des bevorstehenden 100-jährigen Gründungsfestes der AWO 2019 bei der Ausweisung neuer Baugebiete einmal eine „kleine Straße“ nach der Gründerin Marie Juchacz benannt werde.
Ehrungen: Stefan Peter für 10-jährige Mitgliedschaft, Barbara Christl, Erna Herlinger, Rosa Kinskofer, Doris und Manfred Nick, Erna Peter und Ruth Pielmeier für 20-jährige Treue sowie Hildegard Hacker, Luise Heigl, Anni Meier und Elfriede Rieger für 40-jährige Mitgliedschaft.


40-jähriges Gründungsjubiläum der AWO Tegernheim

Gründungsmitglieder des AWO Ortsvereins Tegernheim - Das Bild zeigt die Gründungsmitglieder des aWO Ortsvereins Tegernheims mit Kreisvorsitzender Olga Wesselsky und Ortsvereinsvorsitzendem Peter Reinhard
von links: den Verfasser der Chronik Hans-Joachim Graf, den Vorsitzenden Reinhard Peter, die Gründungsmitglieder Josef Flach, Maria Frammelsberger, Alois Baumgartner, Karolina Kindl, Kreisvorsitzende Olga Wesselsky und Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzenden Helmut Kindl

Fünf Gründungsmitglieder sowie das Tegernheimer Gemeindeoberhaupt und Abordnungen aus mehreren AWO-Ortsvereinen aus dem Landkreis konnte Vorsitzender Reinhard Peter bei der Feier zum 40-jährigen Gründungsjubiläum begrüßen. Im Verlauf der Festveranstaltung erinnerte Ehrenvorsitzender Helmut Kindl in einem Bildervortrag an die Vereinsgründung und Kreisvorsitzende Olga Wesselsky stellte das aktuelle Vereinsleben dar. Jedes Mitglied sowie die Gäste erhielte als Geschenk die von Hans-Joachim Graf verfasste Vereinschronik.